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Rennsteig-Schwalben - 32.1%
Thüringer Quelle - 14.3%
Rostbratwurst - 28.6%
Die Gruppe - 17.9%
Krügers Erbe - 7.1%

Gesamte Stimmen: 28
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Klaus Jäger ist:

wortpatenschaft

Bücherübersicht

Rennsteig-Schwalben (2015)

thueringerquelle vorschau

Thüringer Quelle (2014)

 rostbratwurst template

Rostbratwurst (2013)

 

kruegerserbe vorschau

Die Gruppe (2012)

kruegerserbe vorschau

Krügers Erbe (2010)

Rennsteig-Schwalben

"Rennsteig-Schwalben", Thüringen-Krimi, emons Verlag Köln 2015, ISBN 978-3-95451-686-5, 10,90 Euro.
Verkaufsstart ist am 17. September 2015; gleichzeitig erscheint das E-Book.

 

So wirbt der Verlag:
  • Der Polizeireporter und die Kommissarin.
  • Ermittlungen im Rotlichtmilieu.
  • Realistisch, authentisch, aufrüttelnd.

 

Inhalt:

Im beschaulichen Riedburg bricht ein Mann nach einer Verfolgungsjagd tot zusammen. Hat die Polizei zu hart zugegriffen? Noch während Polizeireporter Peter Hartmann den ersten Theorien nachgeht, wird die Leiche geraubt - und die beiden Bestatter werden regelrecht hingerichtet. Wenig später wird im Thüringer Wald ein weiterer Toter gefunden. Hartmanns Recherchen führen ihn auf die Spur eines Rudels menschlicher Wölfe ...

Thüringer Quelle

Cover Th-Quelle

Thüringer Quelle", Thüringen-Krimi, emons Verlag Köln 2014,
ISBN 978-3954513935, 10,90 Euro.
auch als E-Book erhältlich.

 

So wirbt der Verlag:
  • Der lange Schatten der Stasi

  • Der Reporter und die Kommissarin - ein Paar mit Zündstoff
  • "Ein Roman nicht nur für Bratwurstfans, sondern für alle Liebhaber von Spannung und Action." (MDR über "Rostbratwurst")

Inhalt:

Zeitungszusteller Gerald Eberwein hat das Herz auf dem rechten Fleck - und er kennt die Leute im Dorf. Als er morgens einen Toten auf der Dorfstraße entdeckt, wird er für Polizeireporter Peter Hartmann zur wichtigsten Quelle. Während die Kriminalkommissarin Steffi Schmaerse den Täter in den Reihen der Opfer eines ehemaligen Stasi-Offiziers sucht, bringt Eberwein den Reporter auf eine ganz andere Spur: Ist der Tote womöglich nur das Opfer einer Verwechslung?

 

Verlagsinformation:

Klaus Jäger gelingt mit "Thüringer Quelle" ein authentischer und gut gesponnener Kriminalroman mit Schauplätzen in Thüringen. Die beiden sympathischen Hauptfigurgen, bestehend aus dem Polizeireporter Peter Hartmann und der Kriminalkommissarin Steffi Schmaerse, ergänzen sich perfekt bei den Ermittlungen. Der Krimi wagt sich thematisch weit in die DDR-Geschichte hinein: Nüchtern werden Hintergründe zum Wirken des Stasi-Apparates geschildert und dabei verschiedene Sachen beleuchtet, wobei die Tragweite der Geschehnisse nicht verharmlost und auch keine Deutungshoheit beansprucht wird. Die journalistische Arbeit des Autors hilft ihm, verschiedene Geschichten aus dem Alltag der Menschen anzureißen, und zu schönen Episoden innerhalb des Krimigeschehens zu verdichten. Spannend und fundiert recherchiert - ein überzeugender Krimi.


Am 17. September 2014 erschien „Thüringer Quelle“ als Thüringen-Krimi im Emons-Verlag.

Die Premierenlesung fand bei einem kulinarischen Menü am 16. Oktober im Thüringer Weingut Zahn in Kaatschen statt. Die Weimarer Leser konnten den Autor am 22. Oktober in der Tourist-Information hören. Apoldaer Premiere war zur zweiten Lesezeit am 6. November in der dortigen Bibliothek.

 

Im Rahmen der Erfurter Herbstlese wurde das Buch am 13. November beim Buchlogistiker KNV in Erfurt vorgestellt. Mit der schon lange im Voraus ausverkauften Veranstaltung begannen die Lesungen bei KNV in Erfurt-Mittelhausen. Mehr als 125 Gäste, die mit Bussen in den Gewerbepark transportiert wurden, folgten der Einladung.

Einen lesenswerten Bericht von der Lesung und ein paar Foto-Impressionen finden sich im Archiv der Erfurter Herbstlese unter:

http://www.herbstlese.de/de/artikel/neuigkeiten/-der-quelle/000377/

Rostbratwurst

cover rostbratwurst web

  "Rostbratwurst", Thüringen-Krimi, emons Verlag Köln 2013,
ISBN 978-3954511549, 9,90 Euro.
Verkaufsstart im Handel ist am 19. September; gleichzeitig erscheint das E-Book.

 

So wirbt der Verlag:
  • Jägers Geschichten könnten jederzeit genau so passieren.

  • Ein Krimi aus der Journalistenszene – mit einem realistischen Blick hinter die Kulissen.

 

Inhalt:

Der junge Volontär Christian Wendler war einer ganz großen Story auf der Spur. Jetzt ist er tot. Kam er mit seinen Recherchen der Fleisch-Mafia in die Quere? Der erfahrene Polizeireporter Peter Hartmann ermittelt, wie schon in „Krügers Erbe“ auf eigene Faust, und folgt den Spuren des Volontärs durch halb Deutschland. Die Notizen des jungen Kollegen sind verworren und verschlüsselt. Wer ist der geheimnisvolle „Jesus“? Und warum glaubte Wendler, dass die Fäden ausgerechnet im beschaulichen Riedburg zusammenlaufen? Je näher Hartmann der Wahrheit kommt, desto mehr gerät er in tödliche Gefahr. Denn tatsächlich ist Thüringen das Zentrum eines Lebensmittelskandals. Und in dem blutigen Geschäft der Fleisch-Mafia zählt auch ein Menschenleben nicht viel.

Entstehungsgeschichte:

Schon in der ersten Rezension zu meinem Debütroman „Krügers Erbe“ spekulierte die Thüringer Literaturkritikerin Lilo Plaschke: „Womöglich ist dem harten Hund Hartmann ... ja das Zeug zur Serie immanent.“
Ein Satz, der mich nur im Unterbewusstsein begleitete. Denn bei Erscheinen von „Krügers Erbe“ schrieb ich längst an „Die Gruppe“ und verschwendete keinen Gedanken mehr an das Personal, das den Krimi bevölkerte. Doch nach der Pleite des Greifenverlages suchte ich einen neuen Verlag, einen, der gerade die Aufgaben übernehmen könnte, bei denen der Greifenverlag aus unerfindlichen Gründen versagt hatte: Beim Marketing und Vertrieb. So klopfte ich mit dem fertigen Krimi wieder an diverse Verlagstüren, bis mir eine Lektorin empfahl, doch das erste Buch zu vergessen und ein Exposé und eine Leseprobe für einen neuen Krimi zu schreiben. Da schob sich der Satz von Lilo Plaschke wieder in den Vordergrund. Womöglich eine Serie ...
So reanimierte ich im Sommer 2012 Peter Hartmann und seine Gegenspielerin Steffi Schmaerse. Die Wahrheit ist: Die Lektorin, die den Anstoß gegeben hat, hat sich nie wieder gemeldet. Viele Verlage behandeln Autoren wie lästige Hausierer, die nicht einmal eine Antwort wert sind.

Für mich wurde dies zum Glücksfall. Beim Emons-Verlag in Köln war man gleich von der Idee und der Leseprobe begeistert. Plötzlich war alles ganz einfach, so dass ich schon fast wieder misstrauisch wurde. Doch mit jeder Entscheidung, mit jedem Mail-Wechsel fasste ich mehr Vertrauen.
Am 19. September 2013 erscheint „Rostbratwurst“ als Thüringen-Krimi im Emons-Verlag. Das Buch ist bereits heute im Buchhandel bestellbar.

Die Premierenlesung findet im Rahmen der Erfurter Herbstlese am 15. Oktober in der Stadt- und Reginalbibliothek Erfurt (Domplatz 1) statt. Zwei Tage später wird die lokale Premierenlesung im Apoldaer Schloss folgen.

Die Gruppe

Inhalt

Mecklenburg im Sommer 1989. Während der Zerfallsprozess des real existierenden Sozialismus in der DDR bereits im vollen Gange ist, wird Frank Weingart in die Psychiatrie eingewiesen. In einer Gruppentherapie sollen seine psychosomatischen Störungen behandelt werden. Mit neun anderen Patienten wird er fortan eine geschlossene Gruppe bilden. Der 30-Jährige muss sehr schnell sehr persönliche Beziehungen zu Menschen aufbauen, denen er vollkommen fremd ist. Dabei kommt er selbst quasi aus einem geschlossenen System – Weingart ist Hauptmann der Nationalen Volksarmee und verbrachte die letzten Jahre in einer Welt, die trotz Wehrpflicht den meisten Bürgern des Landes fremd ist. Doch es gibt noch eine dritte Gruppe, der Weingart angehört: Gemeinsam mit vier anderen Angehörigen seines Regimentes hat er ein Memorandum verfasst, das den Sturz der Regimentsführung zum Ziel hat. Machtmissbrauch und Korruption sind die Stichworte. Eine Gruppe hochrangiger Militärs versucht, eben das zu verhindern. Plötzlich erscheint seine Einlieferung in einem ganz anderen Licht. Ist Weingart gar nicht so krank, wie ihm seine Umwelt einredet? Hat die Militärabwehr dafür gesorgt, dass er hinter Klinikmauern verschwindet?

Die Entstehungsgeschichte

Erste Skizzen für den Roman stammen aus dem Herbst des Jahres 1989. An ihnen hing ich so, dass die ersten beiden Absätze des Buches identisch mit den 89er Notizen sind. Ich war ja selbst viele Jahre Berufssoldat und habe lange um eine „Entpflichtung“ kämpfen müssen. In dieser Zeit haben sich mir die wahren Charakter ehemaliger Weggefährten enthüllt, habe ich hinter den Masken so mancher treuer Staatsdiener Erschreckendes gesehen. Ist „Die Gruppe“ deswegen ein autobiografischer Roman? Nein. Mehr als 17 Jahre hat es von den ersten Skizzen bis zur ernsthaften Arbeit an dem Stoff gedauert. Zum einen, weil ich genau diese Frage fürchtete, zum anderen, weil ich eben keinen autobiografischen Roman schreiben wollte. Natürlich hat er mit meiner eigenen Biografie mehrere detaillierte Berührungspunkte und eine ganz entscheidende Übereinstimmung: Mein Leben als Berufssoldat vor dem historischen Panorama der kollabierenden DDR.

Aber Frank Weingart ist nicht Klaus Jäger. Das Spezialbauregiment 5 der NVA hat es nie gegeben. Auch die handelnden Personen sind frei erfunden. Die Charaktere sind es nicht. Solche und ähnliche Vorgesetzte fanden sich überall in der Armee, sei es in Prora, in Drögeheide, Eggesin oder anderen großen Standorten - viele männliche Leser werden das in ihrem eigenen Wehrdienst erfahren haben. Auch das Memorandum übrigens ist echt, mit dem eine kleine Gruppe Offiziere und Zivilbeschäftigte im Norden der Republik den mehr als untauglichen Versuch unternommen hat, gegen Korruption und Machtmissbrauch vorzugehen, als diese Begriffe offiziell noch gar nicht verwendet wurden. Ein Originaldokument in seiner archaischen Sprache befindet sich in meinem Besitz. Dieses Papier und seine Auswirkungen boten sich schließlich als tragender Konflikt der militärischen Seite des literarischen Stoffes an. Natürlich hat es auch die Universitätsnervenklinik Greifswald gegeben. Von ihr jedoch habe ich mir gewissermaßen nur die Hülle geborgt. Handlung und Personen sind auch dort frei erfunden.

Als ich Anfang 2008 die Arbeiten an meinem Kriminalroman „Krügers Erbe“ abgeschlossen hatte, begann ich unverzüglich mit „Die Gruppe“. Das Schreiben des Krimis hatte mir genügend Selbstbewusstsein gegeben, mich auch an diesen etwas schwereren Stoff mit wesentlich mehr „Personal“ zu wagen. 2011 war der letzte Federstrich getan. Doch der Verlag, der „Krügers Erbe“ herausbrachte, war Pleite und bot keinen Platz für mein zweites Buch.

Die Verlagssuche begann von Neuem. Und sie wurde erneut schwierig. Denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass man auch mit seinem zweiten Manuskript wieder bei Null anfangen muss. Exposé und Leseprobe gingen auf die Reise zu den Verlagen. Mitte 2011 biss ein Verleger an. Er ließ sich das Komplettmanuskript schicken und attestierte mir nach dessen Lektüre, „Die Gruppe“ sei „ein sehr guter Roman, ein sehr ambitionierter Text“. Allerdings sei es „in der Literatur seit Jahren das Problem, spannende Stoffe adäquat auf den Markt zu bringen“. Danke für die netteste Absage, die ich je bekam. Der nächste Verlag, der die Langfassung lesen wollte, ging im Februar 2012 in die Regelinsolvenz.

Als ich Mitte 2012 mit der Arbeit an meinem zweiten Kriminalroman begann, entschloss ich mich, erstmals eine Veröffentlichung im Alleingang zu wagen. Schließlich schreibe ich, um gelesen zu werden und nicht, um meine Manuskripte im Schreibtisch zu verstecken. Ich bin wirklich ein großer Freund von gedruckten Büchern - doch erst die Markteinführung von E-Book-Readern ermöglicht es, im Self-Publishing Bücher zu verlegen, ohne sie für den Markt der gedruckten Bücher zu „verbrennen“.

„Die Gruppe“ ist als E-Book bei Amazon erhältlich. Achtung! Um das E-Book zu lesen, ist es nicht zwingend notwendig, einen Kindle zu kaufen. Amazon stellt kostenlose Apps für nahezu alle Lesegeräte bereit (Smartphone, Tablet, PC).

"Die Gruppe" gibt es auch in einer kleinen Druckauflage, bestellbar mit untenstehendem Formular bzw. auch im Apoldaer Buchladen am Brückenborn erhältlich.

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Gerichtsstand ist Apolda.

 

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